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Naturheilverfahren  /  Alternative Zahnmedizin

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die ohne schädliche Nebenwirkungen Krankheiten heilen kann. Homöopathische Medikamente werden entweder als Tropfen, Tabletten, Globuli oder als Injektionen verabreicht.
Sie regen den Körper gezielt an, seine eigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren, um eine bestimmte Krankheit aus eigenen Kräften auszuheilen.

In der Zahnheilkunde gibt es eine Reihe von Indikationen für die Homöopathie:
In vielen Fällen kann auf die an Nebenwirkungen reiche Gabe von Antibiotika nach der operativen Zahnentfernung verzichtet werden.

Auch Angstzustände, Nachblutungen und Komplikationen im Heilungsprozess sowie die Amalgamausleitung lassen sich durch homöopathische Medikamente gut behandeln. Eine interessante Ergänzung zur klassischen Homöopathie ist die Bach-Blütentherapie, die mit Hilfe von Tropfen negative Seelenzustände reharmonisieren kann.

Akupunktur

Die Reizung von Akupunkturpunkten stellt die älteste Heilmethode der Welt dar. Sie wurde von Chinesen vor einigen tausend Jahren entdeckt. Über bestimmte Punkte auf der Körperoberfläche können Störungen im Körperinneren gelindert oder beseitigt werden.

Durchschnittlich werden 10-20 Nadeln benötigt, um die jeweiligen Akupunkturpunkte auf den Energieleitbahnen (Meridianen) zu stimulieren und Energieblockaden aufzulösen.

In der Zahnheilkunde kann die Akupunktur bei der Schmerzausschaltung und bei einigen Mund- und Kiefererkrankungen sehr hilfreich sein. Besonders gute Erfolge werden bei der Ausschaltung des Würgereizes im Verlauf der Abdrucknahme mit nur einer Nadel erzielt.