';

Unsere Praxisgeschichte

1985, nach absolviertem Studium an der Phillips Universität Marburg, verbrachte Dr. Wietzorke seine Assistenzarztzeit im Bundeswehrkrankenhaus Osnabrück.
Jeder Krankenhauspatient wurde hier auch in der Zahnstation auf Entzündungsherde untersucht, und in vielen Fällen zeigten sich chronische Zahnentzündungen oder eine Parodontitis als Ursache von Allgemeinerkrankungen. Hier wurde das Ganzheitsmedizinische Denken geprägt, das auch heute noch wesentlicher Bestandteil aller zahnärztlichen Überlegungen in der Praxis Dr. Wietzorke & Kollegen ist.

1986 übernahm Dr. Wietzorke die Zahnstation der Luftwaffe in Münster. Hier stand die zahnmedizinische Versorgung von Piloten des Lufttransportkommandos im Mittelpunkt.
Gerade für Piloten ist eine optimale, technisch hochwertige und entzündungsfreie zahnmedizinische Versorgung von besonderer Wichtigkeit. Der Schwerpunkt „Hochwertiger Zahnersatz“ wurde seit 1986 zur Kernkompetenz von Dr. Wietzorke.

1988 erlangte Dr. Wietzorke die Doktorwürde mit einer Arbeit über psychosomatische Erkrankungen in der Zahnheilkunde. Hierbei ging es im Wesentlichen um die Behandlung von Angstpatienten und Patienten mit Myoarthropathien (Zähneknirschen) sowie um psychogene Prothesenunverträglichkeiten. In den Folgejahren verfasste Dr. Wietzorke eine Reihe von Buch- und Fachjournalveröffentlichungen zum Thema Psychosomatik in der Zahnheilkunde und Zahnarztangst.

1986-1993 Die bei der Luftwaffe praktizierte „Pilotenzahnheilkunde“ ist der Behandlungsstandard der Praxis Dr. Wietzorke & Kollegen. Der Pfeil aus dem Wappen des Luftransportkommandos ziert daher noch heute das Logo der Praxis.

1986-1993 Während seiner Zeit beim Lufttransportkommando wurde Dr. Wietzorke Oberfeldarzt und zahnärztlicher Berater von zuletzt 27 unterstellten Luftwaffenzahnärzten.
Gleichzeitig schaffte Dr. Wietzorke sich durch seine private Nebentätigkeit in der Manfred – von – Richthofen – Kaserne Münster und durch zahlreiche Praxis- und Urlaubsvertretungen einen breiten Einblick in den zivilen Praxisbetrieb.

Im April 1993 bei der Praxisgründung in Münster-Hiltrup wurde Dr. Wietzorke nun zwar selbstständig, aber die Grundsätze eines qualitätsorientierten, nachhaltigen zahnärztlichen Behandlungskonzeptes blieben unverändert.
Auch für Nichtpiloten galt es nun zahnmedizinische Qualität auf höchstem Niveau mit regelmäßiger Prophylaxe zu etablieren. Symbolhaft blieb der Pfeil des Lufttransportkommandos im neuen Praxislogo erhalten.
Schnell begann die Praxis auch mit der Kindergarten- und Grundschulbetreuung.
Weiterbildungen in Implantologie und Homöopathie rundeten das Bild einer modernen Zahnmedizin ab.

April 1993: Truppenzahnarzt bohrt jetzt in Hiltrup

So viele gutgelaunte Besucher konnte Oberfeldarzt Dr. Thomas Wietzorke (links im Bild), Zahnarzt des Luftwaffenunterstützungsgruppenkommando Nord, wohl noch nie in seiner Praxis begrüßen. Freiwillig gekommen waren etwa Generalmajor Karl Timm (rechts im Bild), Kommandeur der Luftwaffenunterstützungsgruppe Nord, und der Chef der Luftwaffensanitätsstaffel Stabsarzt Thomas Nikodem (mittig im Bild). Anlass war nämlich nicht die Behandlung sondern die Verabschiedung des Zahnmediziners. Nach 15 Jahren Dienstzeit verabschiedete er sich aus dem aktiven Dienst. Dr. Wietzorke lässt sich als Zahnarzt in Hiltrup nieder.

(Zeitungsartikel WN April 1993)

Im Jahre 1999 bekam die Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke zum ersten Mal eine Homepage, was damals recht innovativ war. Die Begeisterung war so groß, das wir extra das Logo änderten um das www.dr-wietzorke.de zu integrieren.

2007 wurde die Praxis Mitglied der goDentis, dem Qualitätszirkel der größten deutschen Privatversicherung DKV, und garantiert damit allen Patienten hochwertigen Zahnersatz und modernste Prophylaxe auf höchstem Niveau. Alle Prophylaxeassistentinnen legen bei der goDentis regelmäßige Prüfungen ab.

2010 entwickelte Dr. Wietzorke mit seiner prothetischen Kompetenz den Zahnersatzheber nach Dr. Wietzorke, der seither von der Firma Helmut Zepf Medizintechnik produziert wird. Mit Hilfe des Zahnersatzhebers können Patienten mit teleskopierendem Zahnersatz ihren hochwertigen Ersatz leichter und schneller handhaben und zum Reinigen entfernen. Der Zahnersatzheber stellte sich als voller Erfolg heraus und wird inzwischen von der Firma Helmut Zepf Medizintechnik international vertrieben wird.

2012 baute die größer werdende Praxis, in der inzwischen außer Dr. Wietzorke regelmäßig ein Assistenzzahnarzt angestellt war, eine eigene Kinderabteilung mit zwei weiteren Behandlungsstühlen, die Dental Kids Münster, um eine noch kindergerechtere Kinder- und Jugendzahnheilkunde zu etablieren.

2013 gründete Dr. Wietzorke die IMK Hiltrup, die Interdisziplinäre Medizinische Kooperation in Hiltrup, um mit humanmedizinischen Kollegen vor Ort noch besser interdisziplinär zu kooperieren. Die Tatsache, dass die Parodontitis als ein Hauptrisikofaktoren für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entdeckt worden ist, macht enge interdiziplinäre Theapie erforderlich.

2015 wechselte nach dem Umbau der Hauptpraxis das Praxislogo. Die Farben blau und gelb, der Pfeil des Lufttransportkommandos und der Zahn im Mittelpunkt des Geschehens blieben aber erhalten.

2016 wechselte nach der Einstellung einer weiteren Kollegin und dem Neubau einer eigenen Abteilung für Prophylaxe, Mundgesundheit und Bleaching im 2.OG an der Marktallee 62 nun auch der Praxisname in Dr. Wietzorke & Kollegen.