Zahnseide erobert weltweit die Schulhöfe

Zahnseidetanz zur Prophylaxe-Aufklärung nutzen. Eltern, nutzt diese vielleicht einmalige Chance: Noch nie war es so leicht, Kinder und Jugendliche für das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu begeistern. Grund dafür

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Münsterland Magazin: „Zahnarzt mit Wohlfühlfaktor“

Wer beim Wort „Zahnarzt“ an sterile Behandlungszimmer, kaltes Licht und kahle Wände denkt, hat vermutlich noch nie die Praxisräume von Dr. Wietzorke & Kollegen an der Hiltruper Marktallee gesehen. Auf mittlerweile drei Etagen begegnen dem Besucher hier zahlreiche maritime Fotomotive, eine einladende Atmosphäre und nicht zuletzt viele freundliche Gesichter. Zahnheilkunde findet hier umfassend, kompetent und mit einem echten Wohlfühlfaktor statt. Insgesamt 25 Mitarbeiter umfasst das Team, darunter vier Zahnärzte und sieben Prophylaxeassistenten. Eine ganze Menge, könnte man meinen, doch für den Chef der Praxis, Dr. Thomas Wietzorke, ist die breit aufgestellte Belegschaft eine logische Konsequenz: „Wir haben pro Jahr etwa 800 neue Patienten. Auf dieses Wachstum reagieren wir, indem wir eine moderne Zahnheilkunde in einem Team von Spezialisten anbieten.“ Viele kleine Zahnarztpraxen sind zunehmend damit überfordert, alle Bereiche einer modernen Zahnmedizin gleichzeitig anzubieten.

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Ständig auf der Suche nach neuen guten Mitarbeitern

Wenn Dich das auszeichnet: Du bist empathisch und kontaktfreudig. Du bist kreativ und hast einen Sinn für Ästhetik. Du bringst ein hohes motorisches Feingeschick und ein starkes Organisationstalent mit. Der Umgang mit modernen Kommunikationsmedien und Technik macht Dir keine Angst. Und Du Dir das wünschst: Du möchtest in einem Team zusammenarbeiten, das sich bestens versteht. Du möchtest Deinen Beruf mit Deiner Familie (oder Familienplanung) vereinbaren können. Du willst keinen Schreibtischjob, sondern jeden Tag mit Menschen arbeiten. Du wünschst Dir einen abwechslungsreichen Beruf im medizinischen Bereich, der viel mit Ästhetik zu tun hat.

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FOM-Studie belegt: Kinder putzen gründlicher mit einer Zahnputz-App

Gamification im Badezimmer. Laut einer aktuellen Studie der FOM Hochschule für Oekonomie und Management verbessern Kinder ihre Putzgewohnheiten mithilfe der Zahnputz-App ZahnHelden. Für Zahnärzte und Eltern ein wichtiges Ergebnis. Dass in einem Haus Kinder wohnen, erkennt man oft an den gesammelten Stöcken oder der Steinsammlung vor der Haustür. In den Kinderzimmern geht es weiter. Es gibt kaum ein Kind, das nicht irgendetwas sammelt. Ob Fußballkärtchen, Perlen oder Sticker – jedes Kind hat seine eigenen Vorlieben. Laut Erziehungswissenschaftlern ist diese Sammelleidenschaft bei Kindern sogar wichtig für die persönliche Entwicklung. Außerdem habe das Sammeln auch eine soziale Funktion. Neben dem Fachsimpeln, Tauschen und sich für andere interessant machen, können Kinder durch ihre Sammlungen zeigen, wo ihre Interessen liegen und diese mit anderen verbinden. Schon in der Zeit der Jäger und Sammler galt: Je mehr man erjagt oder gesammelt hatte, desto erfolgreicher war man.

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Trusted Dentists: Dem Zahnarzt vertrauen

Das Team von Dr. Wietzorke & Kollegen freut sich sehr darüber, mit dem Trusted Dentists Siegel: „Qualitätspraxis“ ausgezeichnet worden zu sein. Doch was bedeutet das eigentlich? Eine solche Auszeichnung soll vor allem den Patienten helfen, nämlich dabei, den richtigen Zahnarzt zu finden. Denn egal, ob man neu in die Stadt gezogen oder mit seinem alten Arzt unzufrieden ist: Immer wieder kommen Patienten in die Situation, sich nach einer neuen Arztpraxis umschauen zu müssen - eine Herausforderung, die viele Menschen verunsichert.

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ZÄ Franziska Schrömbges seit April neue Zahnärztin in der Praxis Dr. Wietzorke & Kollegen

Unsere neue Assistenzärztin Franziska Schrömbges unterstützt uns mit den Schwerpunkten ästhetische Zahnheilkunde, Endodontie und Kinderzahnheilkunde. Die gebürtige Rheinländerin ist in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen und hat dort ihr Abitur abgelegt. Durch ein Praktikum bei einem befreundeten Zahnarzt fand sie zur Zahnmedizin: „Damals hat mich vor allem das Handwerkliche an diesem Beruf begeistert. Während meiner Studienzeit in Bonn ist ein weiterer Aspekt hinzugetreten, der diesen Beruf so besonders macht: der Dienst am Menschen.“ Es sei schön zu sehen, dass man Patienten bisweilen mit wenigen Arbeitsschritten ein Stück Lebensqualität wiedergeben kann.

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