Neueröffnung nach Umbau Praxis Dr. Wietzorke

Damit die Angst davonsegelt.
Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke setzt auf modernste Technik und maritimes Wohlfühl-Ambiente.

Gleich mit zwei neuen Praxisteilen feiert Dr. Thomas Wietzorke jetzt Neueröffnung. Bei beiden steht maritimes Wohlfühl-Ambiente im Vordergrund. Und wo fühlen sich Kinder am wohlsten? Im Urlaub, am Strand am Wasser, auf dem Boot und beim Surfen. So werden die jüngsten Besucher der Praxisabteilung Dental Kids Hiltrup im Erdgeschoss von einem kuscheligen Strandkorb und von Surfbrettern als Garderoben-Haken, Infohalter und Rezeptionstisch empfangen. Dazu gesellen sich Urlaubsbilder an den Wänden und beleuchtete Himmelsbilder, verspiegelte Bullaugen und Holzböden, die an Schiffsplanken erinnern. Wer denkt dann noch an böse Bohrer?

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Wenn der Zahnarzt Panik auslöst

Was bei der Zahnbehandlung hilft

Die Hände werden schweißnass, das Herz pumpt deutlich schneller: Etwa die Hälfte der Bundesbürger zeigt vor einem Zahnarztbesuch solche Anzeichen von Angst. Bei rund zwölf Millionen Deutschen aber – das ergab eine Studie der Universität Mainz – verursacht der Gedanke an den Dentisten sogar regelrechte Panikattacken. Diese Menschen leiden unter einer Zahnbehandlungsphobie, wie die Angst vor dem Zahnarzt wissenschaftlich genannt wird. Ihnen ist jedes Mittel recht, um sich vor einem Zahnarztbesuch zu drücken. So lange, bis die Schmerzen unerträglich werden.

Ursachenforschung

Die Panik vor dem Zahnarztbesuch betrifft Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Mit einer modernen Verhaltenstherapie kann die Angst vor dem Zahnarzt überwunden werden. Der Patient geht dabei mit dem Therapeuten der Frage nach, wie die Angst entstanden ist. Er wird dann mit Angst auslösenden Situationen – wie beispielsweise dem Zahnarztbesteck – konfrontiert und lernt so langsam, sich damit auseinanderzusetzen. Die gesetzliche Krankenversicherung erkennt die Zahnbehandlungsphobie im Übrigen als Krankheitsbild an. Eine entsprechende Therapie ist deshalb Bestandteil des Leistungskatalogs der Kassen.

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Um die Wette Lächeln – Tag der Gesundheit

Professionelles Bleaching in der Zahnarztpraxis

Die Angebote der Industrie klingeln verlockend: Das strahlendste Zahnweiß ganz einfach aus den Regalen der Supermärkte? Dabei ist Vorsicht geboten, denn der chemische Selbstversuch kann bei Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch mit hohen Risiken verbunden sein. „Sollte der Wunsch nach einer deutlichen Aufhellung der Zahnfarbe da sein, ist der erste und beste Weg der Besuch der Zahnarztpraxis“, rät Zahnarzt Dr. Thomas Wietzorke aus Münster-Hiltrup.

„Alle Bleaching-Verfahren sind nur dann wirklich sicher und wirkungsvoll, wenn sie nach zahnärztlicher Untersuchung und Beratung von qualifizierten Prophylaxefachkräften und mit zahnärztlicher Betreuung in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. Nur so können Sicherheit und ein individueller, nachhaltiger Behandlungserfolg garantiert werden“, informiert der Experte.

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Toll, wenn junge Menschen aufblühen

Patientenbetreuung, Organisation der Praxisabläufe, Assistenz bei Behandlungen: all das gehört ab sofort zum beruflichen Alltag von Dominique Stußig. Seit Monatsbeginn absolviert die 17-jährige in der Praxis Dr. Wietzorke eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten. Dass es „last minute“ mit der Lehrstelle geklappt hat, verdankt sie nicht nur ihrem Engagement und dem Einsatz des Arbeitgebers, sondern auch den Möglichkeiten des Ausbildungsbonus.

„Er belohnt die Schaffung zusätzlicher Lehrstellen für Jugendliche, die sonst vermutlich eher schlechtere Chancen auf dem Ausbildungsmarkt hätten“, erläutert Kristina Oetzel, Vermittlerin im gemeinsamen Arbeitgeber-Service der örtlichen Arbeitsagentur und der Arbeitsgemeinschaft Münster. Wer als Personalentscheider die Voraussetzungen für die Förderung erfüllt, kann so immerhin bis zu 6.000 Euro erhalten.

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Auch gegen die große Angst vorm Zahnarzt lässt sich etwas tun

Phobie gilt als anerkannte Krankheit – das sehen auch Krankenkassen so

Interview mit Dr. med. dent. Thomas Wietzorke, Zahnarzt in Münster, spezialisiert auf Angstpatienten mit Phobien, und mit Susanne Besold, Expertin für Zusatzversicherungen bei den KarstadtQuelle Versicherungen, Nürnberg. Die Themen: Zahnbehandlungs-Phobien und moderne Methoden beim Zahnarzt.

Wo ist die Abgrenzung zwischen normaler Furcht vor dem Zahnarzt und krankhafter Angst?

Dr. Thomas Wietzorke: Der krankhaft ängstliche Patient geht nicht regelmäßig zum Zahnarzt, sondern nur dann, wenn er heftige Schmerzen verspürt – er vermeidet also den Besuch, solange es geht.

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„Last minute“ in die Lehre

Unterstützung nach Ausbildungsabbruch

MÜNSTER. Erfolgreich auf den letzten Drücker in die Lehre – das ist der 17-jährigen Dominique Stußig geglückt. Heute gehört Patientenbetreuung, Organisation der Praxisabläufe und die Assistenz bei Behandlungen zum beruflichen Alltag von Dominique. Die 17-Jährige absolviert seit Monatsbeginn eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten in der Praxis Dr. Wietzorke.

Dabei hat es für sie anfangs gar nicht gut ausgesehen. Die zuerst begonnene Lehre zur Kinderpflegerin passte nicht zu ihr. Daraufhin absolvierte sie ein von der Arbeitsagentur gefördertes berufsvorbereitendes Bildungsjahr, bei dem sie ein Praktikum in der Praxis von Thomas Wietzorke machte. „Vorgesehen war dafür eigentlich eine Dauer von drei Wochen – schon nach der zweiten Woche war der Ausbildungsvertrag unterschrieben“, sagt Dominique.

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