Zahnseide erobert weltweit die Schulhöfe

Zahnseidetanz zur Prophylaxe-Aufklärung nutzen. Eltern, nutzt diese vielleicht einmalige Chance: Noch nie war es so leicht, Kinder und Jugendliche für das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu begeistern. Grund dafür ist ein Tanz, der weltweit auf den Schulhöfen getanzt wird. Zwei Kinder stehen sich gegenüber, das eine Kind schwingt die Hüfte hin und her, die Arme bewegt es mal vor, mal hinter dem Körper. „Du musst die Arme so bewegen, wie du Zahnseide benutzt“, ist der gutgemeinte Tipp an den Freund, der noch recht unbeholfen versucht, die Bewegung nachzuahmen. Nach dem Dab Dance ist der Zahnseide-Tanz (Floss Dance) der neue Trend auf den Schulhöfen. Tanzend zur Prophylaxe Eltern können von dem Trend profitieren. Noch nie war es so einfach, Kindern und Jugendlichen das Benutzen von Zahnseide ans Herz zu legen und sie über die Notwendigkeit einer regelmäßigen Prophylaxe aufzuklären. Am besten funktioniert das gemeinsam mit dem Zahnarzt. Oft nehmen Jugendliche Tipps von Erwachsenen, die nicht zur Familie gehören, eher an als von den Eltern.

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Münsterland Magazin: „Zahnarzt mit Wohlfühlfaktor“

Wer beim Wort „Zahnarzt“ an sterile Behandlungszimmer, kaltes Licht und kahle Wände denkt, hat vermutlich noch nie die Praxisräume von Dr. Wietzorke & Kollegen an der Hiltruper Marktallee gesehen. Auf mittlerweile drei Etagen begegnen dem Besucher hier zahlreiche maritime Fotomotive, eine einladende Atmosphäre und nicht zuletzt viele freundliche Gesichter. Zahnheilkunde findet hier umfassend, kompetent und mit einem echten Wohlfühlfaktor statt. Insgesamt 25 Mitarbeiter umfasst das Team, darunter vier Zahnärzte und sieben Prophylaxeassistenten. Eine ganze Menge, könnte man meinen, doch für den Chef der Praxis, Dr. Thomas Wietzorke, ist die breit aufgestellte Belegschaft eine logische Konsequenz: „Wir haben pro Jahr etwa 800 neue Patienten. Auf dieses Wachstum reagieren wir, indem wir eine moderne Zahnheilkunde in einem Team von Spezialisten anbieten.“ Viele kleine Zahnarztpraxen sind zunehmend damit überfordert, alle Bereiche einer modernen Zahnmedizin gleichzeitig anzubieten.

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FOM-Studie belegt: Kinder putzen gründlicher mit einer Zahnputz-App

Gamification im Badezimmer. Laut einer aktuellen Studie der FOM Hochschule für Oekonomie und Management verbessern Kinder ihre Putzgewohnheiten mithilfe der Zahnputz-App ZahnHelden. Für Zahnärzte und Eltern ein wichtiges Ergebnis. Dass in einem Haus Kinder wohnen, erkennt man oft an den gesammelten Stöcken oder der Steinsammlung vor der Haustür. In den Kinderzimmern geht es weiter. Es gibt kaum ein Kind, das nicht irgendetwas sammelt.

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Trusted Dentists: Dem Zahnarzt vertrauen

Das Team von Dr. Wietzorke & Kollegen freut sich sehr darüber, mit dem Trusted Dentists Siegel: „Qualitätspraxis“ ausgezeichnet worden zu sein. Doch was bedeutet das eigentlich? Eine solche Auszeichnung soll vor allem den Patienten helfen, nämlich dabei, den richtigen Zahnarzt zu finden. Denn egal, ob man neu in die Stadt gezogen oder mit seinem alten Arzt unzufrieden ist: Immer wieder kommen Patienten in die Situation, sich nach einer neuen Arztpraxis umschauen zu müssen - eine Herausforderung, die viele Menschen verunsichert.

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Mundgeruch? Ein Fall für den Zahnarzt!

Tipps und Informationen aus der Zahnarztpraxis

„Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst", hat der Schauspieler Marcello Mastroianni gesagt. Nicht nur schön sollte der Kusspartner sein, möchte man hinzufügen, sondern auch angenehm schmecken und riechen.

Schlechter Atem

Schlechter Atem - ein Thema, das für etwa 35% der Deutschen aktuell ist. Viele glauben, dass die Ursache für Mundgeruch im Magen-Darm-Trakt zu finden ist und versuchen zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung das Problem in den Griff zu bekommen. Ein Versuch, der in den meisten Fällen scheitern wird: Mundgeruch geht in 90 Prozent aller Fälle von Bakterien aus, die sich in der Mundhöhle befinden und dort übelriechende Schwefelverbindungen produzieren: Mundgeruch!

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Mediziner trifft Zahnmediziner

Ärzte tauschen sich aus

-hk- MÜNSTER-HILTRUP. Die Wechselwirkung von Parodontes und Allgemeinerkrankungen war Thema eines Vortrags der Interdisziplinären medizinischen Kooperation (IMK) in Hiltrup. Eingeladen hatten Dr. Thomas Wietzorke und Zahnärztin Eva-Marie Müller, Mediziner verschiedener Disziplinen, um das Projekt „Mediziner trifft Zahnmediziner" vorzustellen. Als Redner war Dr. Jan-Philipp Schmidt, Vorsitzender der Interdisziplinären DiagnostikInitiative für Paradontitisfrüherkennung zu Gast. Paradontitis zählt längst zu den großen Volkserkrankungen und kann zu Beeinträchtigungen der allgemeinen Gesundheit führen. So steigen die Risiken für Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Arthritis oder eine Frühgeburt.

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