Zahnseide erobert weltweit die Schulhöfe

Zahnseidetanz zur Prophylaxe-Aufklärung nutzen. Eltern, nutzt diese vielleicht einmalige Chance: Noch nie war es so leicht, Kinder und Jugendliche für das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu begeistern. Grund dafür ist ein Tanz, der weltweit auf den Schulhöfen getanzt wird. Zwei Kinder stehen sich gegenüber, das eine Kind schwingt die Hüfte hin und her, die Arme bewegt es mal vor, mal hinter dem Körper. „Du musst die Arme so bewegen, wie du Zahnseide benutzt“, ist der gutgemeinte Tipp an den Freund, der noch recht unbeholfen versucht, die Bewegung nachzuahmen. Nach dem Dab Dance ist der Zahnseide-Tanz (Floss Dance) der neue Trend auf den Schulhöfen. Tanzend zur Prophylaxe Eltern können von dem Trend profitieren. Noch nie war es so einfach, Kindern und Jugendlichen das Benutzen von Zahnseide ans Herz zu legen und sie über die Notwendigkeit einer regelmäßigen Prophylaxe aufzuklären. Am besten funktioniert das gemeinsam mit dem Zahnarzt. Oft nehmen Jugendliche Tipps von Erwachsenen, die nicht zur Familie gehören, eher an als von den Eltern.

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FOM-Studie belegt: Kinder putzen gründlicher mit einer Zahnputz-App

Gamification im Badezimmer. Laut einer aktuellen Studie der FOM Hochschule für Oekonomie und Management verbessern Kinder ihre Putzgewohnheiten mithilfe der Zahnputz-App ZahnHelden. Für Zahnärzte und Eltern ein wichtiges Ergebnis. Dass in einem Haus Kinder wohnen, erkennt man oft an den gesammelten Stöcken oder der Steinsammlung vor der Haustür. In den Kinderzimmern geht es weiter. Es gibt kaum ein Kind, das nicht irgendetwas sammelt. Ob Fußballkärtchen, Perlen oder Sticker – jedes Kind hat seine eigenen Vorlieben. Laut Erziehungswissenschaftlern ist diese Sammelleidenschaft bei Kindern sogar wichtig für die persönliche Entwicklung. Außerdem habe das Sammeln auch eine soziale Funktion. Neben dem Fachsimpeln, Tauschen und sich für andere interessant machen, können Kinder durch ihre Sammlungen zeigen, wo ihre Interessen liegen und diese mit anderen verbinden. Schon in der Zeit der Jäger und Sammler galt: Je mehr man erjagt oder gesammelt hatte, desto erfolgreicher war man.

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ZÄ Franziska Schrömbges seit April neue Zahnärztin in der Praxis Dr. Wietzorke & Kollegen

Unsere neue Assistenzärztin Franziska Schrömbges unterstützt uns mit den Schwerpunkten ästhetische Zahnheilkunde, Endodontie und Kinderzahnheilkunde. Die gebürtige Rheinländerin ist in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen und hat dort ihr Abitur abgelegt. Durch ein Praktikum bei einem befreundeten Zahnarzt fand sie zur Zahnmedizin: „Damals hat mich vor allem das Handwerkliche an diesem Beruf begeistert. Während meiner Studienzeit in Bonn ist ein weiterer Aspekt hinzugetreten, der diesen Beruf so besonders macht: der Dienst am Menschen.“ Es sei schön zu sehen, dass man Patienten bisweilen mit wenigen Arbeitsschritten ein Stück Lebensqualität wiedergeben kann.

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Zahnarzt Hannah Grabowski unterstützt unsere Zahnarztpraxis in Münster – Hiltrup

Frau Zahnarzt Hannah Grabowski unterstützt die Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke & Kollegen in Münster-Hiltrup mit den Schwerpunkten: Ästhetische Zahnheilkunde, Wurzelkanalbehandlungen und Kinderzahnheilkunde.

Seit dem 15. August diesen Jahres wird unser Praxisteam durch die Zahnärztin Hannah Grabowski verstärkt.

Die 27-Järige stammt gebürtig aus Hamm, wo sie 2009 auch ihr Abitur absolvierte. Nach der Schulausbildung entschied sie sich schnell für Zahnmedizin. „Ein Großteil meiner Familie arbeitet im medizinischen Bereich, deswegen war eine Verbindung dahin von Anfang an vorhanden. Darüber hinaus habe ich als Kind immer gern gebastelt und male auch heute noch in meiner Freizeit, daher stand für mich früh fest, einen handwerklichen Beruf zu ergreifen. Zahnmedizin verbindet die Bereiche Medizin und Handwerk auf eine für mich ideale Weise.“

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Der Weg zu gesunden Kinderzähnen

Spätestens wenn sich Familienzuwachs ankündigt, sollte sich die werdende Mutter auch mit der eigenen Zahngesundheit beschäftigen.

„Die Zahngesundheit der Mutter, der Familie und die des Kindes stehen im engen Zusammenhang miteinander", erläutert Anita Lähning, Zahnärztin mit dem Schwerpunkt Kinderzahnheilkunde in der Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke in Münster-Hiltrup. Kinder kommen ohne Karieserreger zur Welt. Die Infektion mit den Keimen findet erst mit dem Speichel der Familienangehörigen statt, zum Beispiel beim gemeinsamen Ablecken eines Löffels während der Essenszubereitung. „Daher sollte während der Schwangerschaft ein Zahnarzttermin mit Prophylaxe für die ganze Familie zur Geburtsvorbereitung gehören," betont die Kinderzahnärztin. Der erste Zahnarztbesuch des Kindes erfolgt dann ab dem 6. Lebensmonat, denn zu diesem Zeitpunkt schieben sich die ersten Milchzähne durch das Zahnfleisch in die Mundhöhle.

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Zahnpflege in der Schwangerschaft – Prophylaxe ist Pflicht

Zahnarzt-Tipps für werdende Mütter:

Die Hormone spielen verrückt, die Stimmungsschwankungen werden täglich größer und die körperlichen Veränderungen zusehends deutlicher. Eine Schwangerschaft hat Auswirkungen auf den gesamten Körper – Zähne und Zahnfleisch bilden hier keine Ausnahme. Und obwohl die Befürchtung „jedes Kind kostet einen Zahn!“ bei einer normalen Mundhygiene sicher nicht zutrifft, sollte während einer Schwangerschaft auf die Mundgesundheit besonders geachtet werden.

Schwangerschaftshormone führen zu einer vermehrten Durchblutung der Schleimhaut in Verbindung mit einer Auflockerung des Gewebes. Die chronische Entzündung des Zahnhalteapparates – die Parodontitis – kann dadurch verstärkt werden. Erstes Warnzeichen: Zahnfleischbluten!

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