Moderne Zahnheilkunde in einem Team von Spezialisten

Die Münsteraner Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke & Kollegen steht seit über einem Vierteljahrhundert für das gesamte Spektrum zahnmedizinischer Möglichkeiten und Behandlungen. Dabei haben sich verschiedene Tätigkeitsschwerpunkte von der ästhetischen Zahnheilkunde über hochwertigen Zahnersatz bis hin zur Kinder- und Jugendzahnheilkunde herausgebildet. Das Team aus 35 Mitarbeitern rund um die Zahnärzte Dr. Thomas Wietzorke, Dr. Anne Kehlenbach, ZÄ Julia Nieborg und Dr. Viola Hudelmaier sowie der externen Anästhesistin Dr. Christina Köbbing deckt also alle Bereiche der modernen Zahnmedizin ab. Mit dabei sind auch sieben Prophylaxe-Assistentinnen.
Praxis-Ambiente zum Wohlfühlen
Auf drei großzügig gestalteten Etagen vermi elt die Praxis von Dr. Wietzorke & Kollegen vom einladenden Empfangsbereich bis zu den freundlich in Szene gesetzten Praxisräumen eine angenehme Atmosphäre. „Die Kombination aus Wohlfühl-Ambiente und moderner Zahnheilkunde in einem Team von Spezialisten haben dazu geführt, dass uns die meisten unserer Patienten schon seit vielen Jahren die Treue halten“, erläutert Dr. Wietzorke nicht ohne Stolz. In Münster ist der gebürtige Herforder nach dem Studium der Zahnheilkunde an der Universität Marburg sowie einer Tätigkeit am Bundeswehrkrankenhaus Osnabrück schon seit 1986 als Zahnarzt tätig.

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Wo Erfahrung und innovative  Zahnheilkunde harmonieren

Mit den Tätigkeitsschwerpunkten ästhetische Zahnheilkunde, hochwertiger Zahnersatz, Endodonti, Parodontologie, Implantologie, Kinder- und Jugendzahnheilkunde sowie Kieferorthopädie vereint das 35-köpfige Praxisteam um die Zahnärzte Dr. Thomas Wietzorke, Dr. Viola Hudelmaier, Dr. Anne Kehlenbach und Franziska Schrömbges sämtliche Fachgebiete der modernen Zahnmedizin unter einem Dach.

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Der Weg zu gesunden Kinderzähnen

Spätestens wenn sich Familienzuwachs ankündigt, sollte sich die werdende Mutter auch mit der eigenen Zahngesundheit beschäftigen.

„Die Zahngesundheit der Mutter, der Familie und die des Kindes stehen im engen Zusammenhang miteinander", erläutert Anita Lähning, Zahnärztin mit dem Schwerpunkt Kinderzahnheilkunde in der Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke in Münster-Hiltrup. Kinder kommen ohne Karieserreger zur Welt. Die Infektion mit den Keimen findet erst mit dem Speichel der Familienangehörigen statt, zum Beispiel beim gemeinsamen Ablecken eines Löffels während der Essenszubereitung. „Daher sollte während der Schwangerschaft ein Zahnarzttermin mit Prophylaxe für die ganze Familie zur Geburtsvorbereitung gehören," betont die Kinderzahnärztin. Der erste Zahnarztbesuch des Kindes erfolgt dann ab dem 6. Lebensmonat, denn zu diesem Zeitpunkt schieben sich die ersten Milchzähne durch das Zahnfleisch in die Mundhöhle.

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Zahnpflege in der Schwangerschaft – Prophylaxe ist Pflicht

Immer noch hält sich das Sprichwort: “Jedes Kind kostet einen Zahn”. Doch das muss nicht sein. Mithilfe einer gründlichen Mundhygiene und moderner Prophylaxe in der Schwangerschaft müssen werdende Mütter nicht um ihr Gebiss fürchten.

Eine Schwangerschaft hat Auswirkungen auf den gesamten Körper. Zähne und Zahnfleisch bilden hier keine Ausnahme. In der Schwangerschaft sollte eine Frau nicht nur auf ihre Gesundheit allgemein, sondern besonders auch auf die Mundgesundheit achten. Gerade in der Schwangerschaft ist die Prophylaxe beim Zahnarzt von großer Bedeutung – und zwar nicht erst, wenn bereits Beschwerden vorliegen.

Schwangerschaftshormone führen zu einer vermehrten Durchblutung der Schleimhaut in Verbindung mit einer Auflockerung des Gewebes. Die chronische Entzündung des Zahnhalteapparates – die Parodontitis – kann dadurch verstärkt werden. Erstes Warnzeichen: Zahnfleischbluten! Nicht erst dann ist es Zeit für einen Zahnarztbesuch. Eine gute Prophylaxe in der Schwangerschaft bildet die Basis für eine stabile Zahngesundheit.

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Vorbeugen besser als Bohren

Kariesvermeidung durch Fissurenversiegelung

Im Alter von 12 bis 14 Monaten bekommen Kinder ihre ersten Milchbackenzähne. Damit von Anfang an die Grundlagen für lebenslang gesunde Zähne gelegt werden, ist die richtige Pflege und Prophylaxe der Zähne von entscheidender Bedeutung. Eine der wichtigen Maßnahme zur Vorbeugung von Karies ist die Fissurenversiegelung.

„Die Kauflächen der Backenzähne sehen aus wie kleine Gebirgslandschaften. Sie weisen oft tiefe Fissuren (Einziehungen). Höcker (Bergkuppen) und Grübchen (Täler) auf. Durch diese Fissuren und Höcker greifen die Zähne von Ober- und Unterkiefer wie Mörser und Stößel ineinander und sind dadurch in der Lage, Nahrung zu zerkleinern.“ So erklärt Desiree Lewerenz, Zahnärztin mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Kinderzahnheilkunde in der Zahnarztpraxis Dr. Wietzorke, die Anatomie der Seitenzähne.

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Zähneputzen aber richtig

Prophylaxe ist immer besser als Karies

Mit sechs Monaten geht es los.

Um den sechsten Lebensmonat schieben sich die ersten Milchzähne durch das Zahnfleisch in die Mundhöhle. Meistens beginnt es mit den unteren mittleren Schneidezähnen. „Von diesem Zeitpunkt an sollte mit der täglichen Zahnpflege begonnen werden, denn die Milchzähne benötigen eine genauso sorgfältige Pflege wie die bleibenden Zähne“, erläutert Dr. Thomas Wietzorke, Zahnarzt in Münster-Hiltrup. Milchzähne sind nicht nur wichtig beim Zerkauen der Nahrung, sondern sie sind auch bei der phonetischen Sprachbildung und als Platzhalter für die bleibenden Zähne unverzichtbar.

Führen Sie das Zähneputzen am besten als festes Ritual morgens und abends ein. So erlernen die Kinder von Anfang an, dass Zahnpflege etwas ganz alltägliches ist. Im Alter von sechs Monaten bis zum 2. Lebensjahr ist es natürlich noch die Aufgabe der Eltern mit einer kleinen weichen Kinderzahnbürste mit abgerundeten Borsten die Zähne zu putzen.

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